Mal besser alles selber machen. Albrecht Wassersleben weiß, dass eigene Maßnahmen die einzige und beste Antwort auf alle Meckerer da draußen sind. Schon früh hat er in seiner Heimat Döbeln das D.I.Y.-Prinzip verinnerlicht und Indie-/Punk- und Hardcore-Konzerte für die lokale Jugend veranstaltet.
Spätestens aber als die Wighnomy Brothers im Jugendclub einkehrten, war er mit dem Techno-Virus infiziert und begann selbst aufzulegen. Von der ersten elektronischen Platte, Aphex Twins’ „Come To Daddy“ bis zur heutigen Begeisterung für schrullige House-Masterminds wie Pépé Bradock oder Moodyman war dann der Weg gar nicht mal mehr so weit. Zwischendrin zog er fürs Studium nach Dresden und perfektionierte seine DJ-Skills, die ihn auch nach Berlin, Leipzig oder Bremen führten.
In Dresden hat er sich derweil nicht nur als DJ etabliert, der für gutgelaunten bis knackigen House steht. Mit seiner eigenen Clubnacht „Don’t Be Afraid Of…“ und dem Sonntags-Open Air „Still Going“ folgt er darüber hinaus auch heute noch seiner anfänglichen Veranstaltermaxime.

