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Sehr tight klammernde Tracks von Alexander Dorn. Ob die Spielerei mit den eh albernden Eis-Samples nötig sind oder nicht, sei dahingestellt, spätestens zur Bassline swingt die Welt und alles ist gut. “Round n Round” gibt sich im Anschluss auf eine ganz andere Art und Weise historisch, kuschelt mindestens mit Cybotron und lässt den Rimshot der 808 perfekt flattern. Immer wieder rundherum eben. Und da in dieser Epoche Electro eh der entscheidene Stichwortgeber war, widmet sich “East Of Nowhere” der immanenten Darkness von damals, lässt immer wieder Toms in die Tropfsteinhöhle der japanischen Labore drippeln und gewährt dem Feedback den so dringend benötigten Freiraum. “Red Wine”, der vielleicht beste Track der fulminanten EP, flirrt so grell in seinen Bleeps, das jegliche Worte scheitern würden, ihn angemessen zu beschreiben.

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